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Herbarium Tubingense (TUB)

Allgemein
BezeichnungHerbarium Tubingense (TUB)
UniversitätEberhard Karls Universität Tübingen
UniversitätsortTübingen
Museums- und SammlungsartNaturgeschichte/Naturkunde
Museums- und SammlungsformHerbarium
SammlungsschwerpunktBiologie · Botanik
Externe Links
AdresseHerbarium Tubingense
Auf der Morgenstelle 1
72076 Tübingen
ÖffnungszeitenDie Sammlungen können zu Forschungszwecken auf Anfrage besichtigt werden.
Kontaktherbarium@uni-tuebingen.de
Telefon: 07071 2976943

Prof. Oliver Bossdorf
oliver.bossdorf@uni-tuebingen.de
Telefon: +49 (0) 7071 29 78809

Dr. Uta Grünert
uta.gruenert@uni-tuebingen.de
Telefon: 07071 2978812
BeschreibungDas Sammeln und Archivieren von Pflanzen und Pilzen hat in Tübingen eine über 200-jährige Geschichte. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts existierte eine botanische Sammlung im Schloss Hohentübingen. 1837 gründete Professor Hugo von Mohl das Herbarium Tubingense. Seit 1968/69 befindet sich das Herbarium Tubingense auf der Morgenstelle. Es beinhaltet weitere Sammlungen und Konvolute, wie die pharmakognostische Sammlung oder die sogenannte „Sammlung Gärtner“. Das Herbarium Tubingense (TUB) umfasst heute etwa eine halbe Million Pflanzen- und Pilzbelege aus verschiedenen Regionen der Welt. Unter diesen Pflanzensammlungen befindet sich umfangreiches Typusmaterial, das heißt Material zur Erstbeschreibung von Pflanzenbelegen. 
SonstigesDie Sammlungen können zu Forschungszwecken auf Anfrage besichtigt werden. 
Stand der InformationenFebruar 2014
  
Bestände
Objektgruppen
Bedeutende Teilbestände
  • Sammlung von Joseph Gaertner (1732-1791)
  • Sammlung von Karl Friedrich von Gärtner (1772-1850)
  • Sammlung von Christian Ferdinand Hochstetter (1787-1860)
  • Sammlung von Wilhelm Schimper (1804-1878)
  • Sammlung des Klosterherbars von Beuron (ERZ, Baden-Württemberg)
  • Sammlung von C.-J. M. Pitard, W. Sauer, P. A. Poiteau, J. B. Rathgeb, F. A. Müller, C. F. F. von Krauss, C. F. H. von Ludwig, F. M. J. Welwitsch, M. Röser, C. G. Baenitz, F. K. Karo, F. A. Körnicke, J. Scheuerle, E. A. Sagorski, H. Sydow, W. Kramer, K. Uhlig, F. v. Thümen, G. H. W. Schimper, J. Lhotsky, H. Zollinger, A. Härtel, F. W. Sieber, J. Kaulfuss, A. A. von Bunge, J. Barth, G. Doer, A. M. Smith, F. X. von Wulfen, P. A. Saccardo, A. Perini, P. A. C. Endress, A. Reynier, J. Hermann, G. S. Perrottet, W. Laus, W. Frey, C. J. Moser, H. Sudre, C. H. Schultz(-Bipontius), K. Fahrbach, J. C. Frank, H. G. Galeotti, H. C. Funck, J. F. Drège, C. G. L. Bertero, C. Perini, H. G. L. Reichenbach, B. Fest, P. B. Webb, P. E. Boissier, G. Bonati, C. G. T. Kotschy, G. H. B. Jürgens, F. W. Neger, J. Kunze, P. Salzmann, F. von Fleischer, C. F. Baker, J. S. Blanchet, U. I. Ecklon, W. Noei, M. Bertsch, P. Sydow, A. Wiest, A. F. Láng, H. von Mohl, H. Brockmüller, F. Oberwinkler, P. Claussen, N. Riehl, F. E. Fritsch, G. Andrieux, W. G. F. Herter, F. Blochmann, P. E. E. Sintenis, A. Ludwig, A. Krauss, W. von Spruner, J. G. Zuccarini, G. W. Schneider, F. W. Schultz, H. Perret, W. P. Schimper, C. Steurer, G. Engelmann, F. T. Kützing, E. Reverchon, E. Lehmann, W. S. J. G. von Besser, K. Hummel, M. C. Durieu de Maisonneuve, A. Kappler, W. Lechler, J. Montell, F. Petter, K. Mortiz, R. F. Hohenacker, Josef Aloys von Frölich (1766-1841), S. Berthelot, F. A. Tscherning, L. Rabenhorst
  
Geschichte
Ereignisse
  • 1847 Begründung als akademische Sammlung oder Institution
Personen
GeschichteDen Grundstock des Herbariums bildet die Sammlung von Christian Ferdinand Hochstetter (1787-1860), die im Jahre 1846 in den Bestand der Universität überging. Die Verkaufsofferte wurde zwei Jahre vorher von Hochstetter an den Vorstand des Botanischen Gartens, Professor Hugo von Mohl (1805-1872), gerichtet. 
  
Publikationen
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