Alle anzeigenKulturgeschichtliche Sammlung Heinz Kirchhoff: Symbole des Weiblichen
Allgemein
| Bezeichnung | Kulturgeschichtliche Sammlung Heinz Kirchhoff: Symbole des Weiblichen |
| Universität | Georg-August-Universität Göttingen |
| Universitätsort | Göttingen |
| Museums- und Sammlungsart | Kulturgeschichte & Kunst |
| Museums- und Sammlungsform | Lehr- und Forschungssammlung |
| Sammlungsschwerpunkt | Geschichtswissenschaft · Kulturgeschichte · Kunst · Vor- und Frühgeschichte |
| Externe Links | |
| Adresse | Kulturgeschichtliche Sammlung Heinz Kirchhoff Kleine Galerie des Universitätsklinikums Robert-Koch-Straße 40 37075 Göttingen |
| Öffnungszeiten | Täglich durchgehend geöffnet Führungen nach Vereinbarung |
| Kontakt | Dr. Anita Schmidt-Jochheim anitasj@t-online.de Telefon: + 49 (0) 551 72041; +49 (0) 551 39220 93 |
| Beschreibung | Die Kulturgeschichtliche Sammlung Heinz Kirchhoff (1905-1997) gilt als einzigartig, sowohl aufgrund ihrer Zusammenstellung, als auch wegen ihrer Demonstration der vielfältigsten Facetten des Weiblichen. Seit 1997 ist die Sammlung in der Kleinen Galerie des Universitätsklinikums Göttingen zu sehen. Die Dauerausstellung zeigt knapp 200 Exponate der mittlerweile rund 650 Objekte umfassenden Sammlung. |
| Sonstiges | Wanderausstellungen |
| Stand der Informationen | Dezember 2010 |
Bestände
| Objektgruppen |
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| Stand der Erschließung | Die digitale Erfassung in einer Access-Datenbank erfolgt seit einiger Zeit. |
| Bedeutende Teilbestände | Es gibt keine Informationen zu Teilbeständen. |
Geschichte
| Ereignisse |
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| Personen | |
| Geschichte | Der Begründer der Sammlung, Professor Dr. Heinz Kirchhoff (1905-1997), leitete von 1954-1973 als Ordinarius die Universitäts-Frauenklinik in Göttingen. Neben seiner engagierten frauenärztlichen Tätigkeit war er ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Ende der 1950er Jahre erhielt Prof. Kirchhoff seine erste Frauenstatuette als Geschenk. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Figuren aus den verschiedensten Epochen und Kulturen hinzu. Während am Anfang für ihn Ästhetik und Schönheit der Figuren im Vordergrund standen, sammelte er ab den 1960er Jahren verstärkt Frauendarstellungen, die die weibliche Symbolik und ihre unterschiedliche Bedeutung veranschaulichen. Die Sammlung umfasst Figuren von allen Kontinenten. Die Sammlung wurde von Professor Kirchhoff 1985, zu seinem 80. Geburtstag, der Universität geschenkt. |
Publikationen

