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Anatomische Lehrsammlung

Allgemein
BezeichnungAnatomische Lehrsammlung
UniversitätOtto-von-Guericke-Universität Magdeburg
UniversitätsortMagdeburg
Museums- und SammlungsartMedizin
Museums- und SammlungsformLehrsammlung
SammlungsschwerpunktAnatomie · Humanmedizin · Medizin
Externe Links
AdresseOtto-von-Guericke-Universität
Institut für Anatomie
Leipziger Str. 44
39120 Magdeburg
KontaktKarin Fischer (Sammlungsbetreuerin)
karin.fischer@medizin.uni-magdeburg.de
Telefon: +49 (0) 391 6713 607
Telefon: +49 (0)391 6713 624
Prof. Dr. habil. Hermann-Josef Rothkötter
hermann-josef.Rothkoetter@med.ovgu.de
  
Bestände
Objektgruppen
Bedeutende TeilbeständeTeilbestände sind nicht bekannt.
  
Geschichte
GeschichteAm 1. September 1960 wurde das Magdeburger Anatomische Institut gegründet. Damit erhielt die zu diesem Zeitpunkt sechs Jahre bestehende Medizinische Akademie Magdeburg den Status einer "Vollakademie". Als Heimstätte erhielt die neue Anatomie zunächst einige Räume des unter Gustav Ricker (1870-1948) errichteten Pathologischen Institutes der ehemaligen Sudenburger Krankenanstalten. Erster Lehrbeauftragter war Rolf Bertolini (geb. 1927) aus Leipzig, der einmal pro Woche mit sämtlichen Modellen und Lehrtafeln nach Magdeburg anreiste. Vor etwa 120 Studenten wurden im ersten Jahr nur Vorlesungen abgehalten. Zum 1. September 1961 wurde Martin Meyer nach Magdeburg berufen. Unter seiner Leitung erfolgte der weitere Ausbau des Institutes, der mit der Renovierung des Hörsaales, dem Ausbau eines Präpariersaales und der Fertigstellung eines großen Seminarraumes Anfang 1962 wesentliche Voraussetzungen für eine effektive Lehre schuf. Nach dem plötzlichen Tod Meyers wurde am 1. September 1977 Alfred Dorn zum Institutsdirektor berufen. In den Jahren 1979 bis 1985 stand auch das Biologische Institut unter dem Direktorat von Dorn. In dieser Zeit wurde die Präparatorenwerkstatt der Abteilung Makroskopische Anatomie angegliedert.
1984 erfolgte der Umzug in ein neues Gebäude. Hier entstanden im Kellergeschoss ein moderner Präpariersaal mit Präparatorenwerkstatt, im Erdgeschoss ein Mikroskopiersaal, die Bibliothek sowie mehrere Forschungslaboratorien.

Website des Institutes 
  
Publikationen
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