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Geologisch-Paläontologische Sammlung des Faches Geographie

Allgemein
BezeichnungGeologisch-Paläontologische Sammlung des Faches Geographie
UniversitätHochschule Vechta
UniversitätsortVechta
Museums- und SammlungsartNaturgeschichte/Naturkunde
Museums- und SammlungsformLehr- und Forschungssammlung
SammlungsschwerpunktGeologie · Geowissenschaften · Paläontologie
Externe Links
AdresseHochschule Vechta
Fach Geographie
Universitätsstr. 5
49377 Vechta
BeschreibungDie Gesteins- und Fossiliensammlung am Standort Vechta der Universität Osnabrück wendet sich sowohl an den interessierten Laien als auch an den Fachwissenschaftler, insbesondere an Studierende der Geographie. Die Sammlung hat vorwiegend regionale Bedeutung und umfasst etwa 2.600 kleinere und größere Objekte. Auf dem Universitätsgelände ist in unmittelbarer Nähe der Sammlung ein bemerkenswerter Findlingsgarten mit (gekennzeichneten und beschrifteten) Gesteinen aus dem Saale-zeitlichen Vereisungsgebiet vorhanden. 
Stand der InformationenMärz 2009
  
Bestände
Objektgruppen
Stand der ErschließungDie Sammlung ist über ein analoges Verzeichnis dokumentiert, im Institut zugänglich und nutzbar. 
Bedeutende Teilbestände
  • Didaktische Lehrsammlung des Faches Geographie
  • Privatsammlung Dieter Dilge
  • Sammlung Füchtel: Sammlung der Patres Reginald Weingärtner (1872-1955) und Oswald Rohling (1908-1974)
  
Geschichte
Personen
GeschichteDie Sammlung von Steinen, Mineralien und Fossilien geht auf drei Teilsammlungen zurück: die kleine didaktische Lehrsammlung des Faches Geographie, eine Privatsammlung Dieter Dilges und der sogenannten "Sammlung Füchtel", die mehrere Sammlungen der verstorbenen Patres Reginald Weingärtner (1872-1955) und Oswald Rohling (1908-1974) umfasst. Die Objekte der Lehrsammlung stammen, neben einigen Einzelstücken aus ganz Deutschland, vorwiegend von geographischen Exkursionen in den Schwarzwald, den Harz, nach Franken oder in die Eifel. Andere Einzelstücke stammen von Forschungsreisen der Professoren. Die Sammlung Dilge wurde im Wesentlichen im Kalksandsteinwerk Höltinghausen aufgesammelt.