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Barbarastollen

Allgemein
BezeichnungBarbarastollen
UniversitätUniversität zu Köln
UniversitätsortKöln
Museums- und SammlungsartNaturgeschichte/Naturkunde
Museums- und SammlungsformMuseum
SammlungsschwerpunktBergbauwesen
Externe Links
AdresseBarbarastollen
Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Sozialhygiene
Joseph Stelzmannstraße 9
50924 Köln
ÖffnungszeitenBesichtigung nach Voranmeldung
Führungen nach Vereinbarung 
KontaktProf. Dr. med. Claus Piekarski (Sammlungsbetreuer)
claus.piekarski@uni-koeln.de
Telefon: +49 (0) 221 478 4450
Fax: +49 (0) 221 478 5119

PD Dr. Thomas Erren
tim.erren@uni-koeln.de
Telefon: +49 (0) 221 478 4450
Fax: +49 (0) 221 478 5119
BeschreibungDer ca. 40 Meter lange Stollen war 1932 von dem Essener Maler und Graphiker Kurt Holl errichtet worden, um den damaligen Studenten ein Anschauungsobjekt zu bieten. 
Stand der InformationenMärz 2009
  
Bestände
Objektgruppen
Bedeutende TeilbeständeEs sind keine nennenswerten Teilbestände aufgeführt.
  
Geschichte
Ereignisse
  • 1932 Begründung als akademische Sammlung oder Institution
GeschichteIm Hauptgebäude der Universität wurde im Oktober 1932 unter dem eigentlichen Keller ein Bergwerksstollen nachgebaut, der als Teil des Museums für Handel und Industrie den Studierenden der damaligen Handelshochschule die Arbeit unter Tage veranschaulichen sollte. Im Rahmen der rheinisch-westfälischen Wirtschaftsausstellung des Jahres 1933 stand er allen Bevölkerungskreisen offen und stieß auf reges Interesse. Während des Zweiten Weltkriegs geriet der Stollen in Vergessenheit. Seit 1984 ist das Institut für Arbeits- und Sozialmedizin für den Stollen verantwortlich, dem in Zusammenarbeit mit der Ruhrkohle AG eine vollständige Sanierung der Anlage gelang. 
  
Publikationen